Warum die meisten pflegebedürftigen Menschen jährlich bis zu 7907 EUR (!) verlieren, ohne es zu wissen...
Wusstest du, dass über 91 % aller pflegebedürftigen Menschen bares Geld liegen lassen, nur weil sie nicht wissen, was ihnen zusteht?
Eine Botschaft von Tael Hamidi, B.Sc.
Pflegeberater und Experte für pflegebedürftige Menschen und ihren Angehörigen
Liebe Pflegebedürftige, liebe Angehörige,
wenn es dir wie den meisten pflegebedürftigen Menschen geht, dann kennst du vielleicht diese Probleme hier:
- Dein Antrag auf Pflegegrad wird mit vom medizinischen Dienst immer negativ bewertet...
- Du fühlst dich von deiner Krankenkasse und dem medizinischen Dienst hintergangen, weil sie deine Situation nicht anerkennen wollen...
- In deiner letzten Begutachtung hat der medizinische Dienst falsche Punkte notiert und dich damit schlechter bewertet...
- Dein Widerspruch wurde abgelehnt, obwohl du dir so viel mühe gegeben hast...
- Du zahlst jährlich für deine Pflege, statt Gelder zu erhalten die dir rechtlich zu stehen...
Keine Sorge, so geht es den meisten pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen dort draußen!
Warum dein Pflegegrad und deine Höherstufung abgelehnt wurden und was dir keiner erzählt...
Viele pflegebedürftige Menschen sowie ihre Angehörigen wissen nicht, dass die Pflegekassen Gelder einsparen. Gelder, die Ihnen laut Gesetz rechtlich zustehen...
Oft sind die Leidtragenden die pflegebedürftigen Menschen selbst oder ihre Angehörigen, die für die Pflege häufig privat aufkommen müssen, weil der Antrag auf einen Pflegegrad oder eine Höherstufung abgelehnt wird...
Dadurch verlieren die meisten Betroffenen beispielsweise bei Pflegegrad 2 bis zu 7.907 Euro im Jahr. Noch schlimmer: Sie müssen oft selbst privat hinzuzahlen, um die Pflege überhaupt zu gewährleisten...
Schlechte Erfahrungen oder die Angst vor Anträgen und dem Medizinischen Dienst führen dazu, dass viele Menschen keine Kraft mehr haben oder sich nicht trauen, für ihr Recht und ihren Pflegegrad zu kämpfen – denn immer wieder haben sie festgestellt, dass ihre Mühen nichts gebracht haben...
Die WAHRHEIT lautet: Die meisten Menschen haben schon bei den ersten Anzeichen einer leichten Pflegebedürftigkeit in der eigenen Häuslichkeit einen Anspruch auf Pflegegrad!
Jeder Antrag auf Pflegegrad oder die Höherstufung steht und fällt mit einer einzigen Sache: Die professionelle Vorbereitung
Viele Menschen glauben, ein Pflegegrad stehe nur Personen zu, die stark pflegebedürftig oder bettlägerig sind. Das ist ein Irrtum. Pflegegrad 1 bildet den Einstieg in die gesetzlichen Pflegeleistungen und die Hürde dafür ist oft niedriger als gedacht.
Die meisten Anträge auf einen Pflegegrad scheitern nicht daran, dass die Person nicht pflegebedürftig ist, sondern an Fehlern im Prozess und der mangelhaften Vorbereitung auf die Begutachtung.
Der Medizinische Dienst (MD) arbeitet nach strengen gesetzlichen Kriterien (Neues Begutachtungsassessment – NBA). Wenn der Hilfebedarf im Termin nicht exakt so dargestellt wird, wie es das System vorschreibt, fällt das Ergebnis zu niedrig aus oder der Antrag wird abgelehnt.
6 Gründe für das Scheitern von Pflegegrad-Anträgen:
1. Das „Fassaden-Syndrom“ (Sich von der besten Seite zeigen)
2. Fehlende oder lückenlose Dokumentation
3. Missverständnis des Begriffs „Selbstständigkeit“
4. Nicht-Berücksichtigung der „schlechten Tage“
5. Vergessene Hilfebedarfe in den „unsichtbaren“ Modulen
6. Schlechte Vorbereitung auf Fangfragen des Gutachters
Ein Ablehnungsbescheid der Pflegekasse bedeutet selten, dass kein Anspruch besteht, sondern fast immer, dass der tatsächliche Hilfebedarf beim Ersttermin nicht rechtssicher nachgewiesen wurde.
Hier ist deine Lösung: Durch unser bewährtes 3-Stufen-System zum passenden Pflegegrad!
Mehrfach haben wir in der Vergangenheit bewiesen, dass wir pflegebedürftigen Menschen erfolgreich zu ihrem Pflegegrad, ihrem Pflegegeld sowie zu allen finanziellen Leistungen der Pflege- und Krankenkassen verhelfen konnten.
Unser 3-Stufen-System ist eine Done-for-you-Lösung. Das bedeutet für dich ganz konkret: Du übergibst uns die gesamte Arbeit, wir stellen alle Anträge für dich und bereiten dich auf das Begutachtungsgespräch vor.
Das 3-Stufen-System teilt sich wie folgt auf:
1. Stufe: Wir analysieren kostenlos deinen Pflegebedarf und die Chancen auf einen Pflegegrad. Sollten wir keine Erfolgschancen sehen, teilen wir dir das direkt mit, damit für dich keinerlei Kosten entstehen.
2. Stufe: Wir bereiten alle Anträge individuell und passgenau für deine Krankenkasse vor. Unsere Experten füllen diese gemeinsam mit dir aus und übermitteln sie anschließend an deine Kasse. Auf Wunsch übernehmen wir über eine Vollmacht auch die direkte Kommunikation mit der Krankenkasse für dich.
3. Stufe: Wir bereiten dich ausführlich auf den Termin mit dem Medizinischen Dienst vor. Gemeinsam gehen wir alle 6 Module durch, erarbeiten die passenden Antworten und bereiten dich gezielt auf mögliche Fangfragen des Gutachters vor.
Innerhalb von 1 bis 2 Monaten kannst du so deinen passenden Pflegegrad.
Falls es nicht direkt mit dem Pflegegrad klappen sollte, lassen wir für dich kostenlos den Widerspruch durch unsere Anwälte schreiben! Die Kosten hierfür übernimmt die Pflegekasse.
Klicke auf den Link, um ein kostenloses Erstgespräch mit uns zu vereinbaren!
Innerhalb dieses 10-minütigen Erstgesprächs werden wir gemeinsam herausfinden, welcher Pflegegrad dir zu steht!
Wir haben dir auf dieser Seite auch unsere Fallstudien zur Verfügung gestellt, die dir zeigen, wie wir arbeiten und welche Ergebnisse wir anderen Menschen wie dir bereits in der Vergangenheit möglich gemacht habe!
Ich wünsche dir viel Erfolg und hoffe wir sprechen uns bald!